Mittwoch, 31. August 2011

Aus der Haut fahren


Meine Haut
ist mir zu eng geworden
die Knöpfe spannen
als wollten sie
den Druck nicht halten.

Den Wanst vollgeschlagen
wie ein kleines Kind
im Bonbonladen
doch wenn du
das Cellophan auswickelst
ist es nur
mein Herz
das ich verschlinge
und es ist bitter, bitter.

Aus allen Brunnen der Stadt
getrunken die süße Milch
der Liderlichkeit
mich gewälzt
in ihren Vorgärten
Gänseblümchen gekotzt
und doch
kein Feld gewonnen
keinen Meter weit.

Ich will
des Kaisers neue Kleider
ich will sie
jetzt.

Dienstag, 30. August 2011

Rockstar


Blättere
im Buch des Lebens
Schnappschüsse
einer verlorenen Zeit
wie Hilferufe
ohne Echos.

Ausgebrannte Seiten
die im Krieg verreckten
als das Feuer
mich von innen heraus
verbrannte
eine Lichtgestalt
wirft Schatten.

All die Jahre
ausgelöscht
von den Drogen
minderjährigen Betthäschen
verwüsteten Hotelzimmern
eingepissten Hosen
in der Abflughalle
Fotografen
die ich mit dem Schirm
auf dem Gehweg verprügelte

wie ein
Gespenst.

Montag, 29. August 2011

Neues Spiel, neues Glück


Wie leicht es fällt
ein Gespräch anzufangen
mit Menschen
die ich nicht kenne
so man sie denn
Menschen nennt
nachdem ich einen tiefen Blick
in ihre finstere Seele nahm.

Wie leicht es fällt
Menschen zu verabschieden
die ich nicht kenne
darauf zu warten
dass ihre Gesichter verblassen
wie kalter Zigarettenrauch
und von neuen ersetzt werden
die mich
nicht minder enttäuschen.

Ich gehe durch sie hindurch
wie ein heißes Messer
durch Butter
wie Scheiße
durch ein Abflussrohr
und nichts bleibt hängen
rein garnichts.

Die Würfel sind gefallen
ein neues Spiel beginnt.

Samstag, 27. August 2011

Messdiener


Onanierend
im Ornat
dabei eine Hand frei
um den Messwein
für die Gemeinde auszuschenken
aber sind es nicht gerade
die kleinen Sünden
die der Herr vergibt?

Im Schweiße meines Angesichts
das Lamm & das Blut
reingewaschen
im Salze meines Schweißes
nur die weißen Krusten
an den Rändern
stammen sie von mir
oder
von den Kindern
in Gottes Schoß?

Lasset die Kindlein
zu mir kommen
sprach Jesus der Herr
und ich will mich
an seinen Worten
gütlich tun
wie anmutig sie sind

so rein.

Freitag, 26. August 2011

Kein Anschluss unter dieser Nummer


Einwählscheibe
kein Anschluss unter dieser Nummer
ein Rouletterad
mit ungewissem Ausgang
bilde dir nur nicht ein
du wärst
etwas besonderes
jede andere
könnte dir
das Wasser reichen.

Ich habe alle Lose gekauft
und wette
auf deinen Untergang
der Barkeeper dreht das Rad
zitternd drehen meine Hände
kleine Papierschnipsel
zu Konfetti.

Sprach der Igel
bin schon da
doch es spielt
keine Rolle
denn dein Untergang
ist auch meiner.

Donnerstag, 25. August 2011

Wolfsjunge


Misstrauisch
die Schnauze in den Himmel gereckt
Gestank nach Müll
Gestank nach Scheiße
Gestank nach Dreck
Gestank nach Lügen
Gestank nach Schmerz
Gestank nach Elend.

Dann wieder Verzückung
dass der aufrechte Gang
uns daran hindert
Hintern zu beschnuppern

wie gerne ich meine Schnauze
in deinen Rosenteich
tunken würde.

Geboren im falschen Tier
all die Stellen meinen Körpers
aus denen
büschelweise Haare sprießen
das tiefe Grollen
in meiner Kehle
geleitet von Instinkten
pfeifend auf die Logik
sie machte mich noch nie glücklich.

Mittwoch, 24. August 2011

Kugelschreiber



Panischer Griff an die Brust
doch in der Hemdtasche
ist kein Kugelschreiber
fühle mich nackter
als jeder
bestohlene Dieb
verloren in eurer Realität
die nur
ein Jungfernhäutchen dick
von mir entfernt ist.

Meine Hände zittern
selbst ein
zerknitterter Pfandbon
wäre mir jetzt recht
um mich
zu erleichtern.

Ich weiß
dass mein Kugelschreiber
nur ein Phallussymbol ist
und eigentlich
will ich die Welt
ficken
mit meinen Worten
kein Ohr zu eng
für mein
knüppelhartes Sprachrohr.

Dienstag, 23. August 2011

Der alte Mann und das Meer


Die anderen Fischer
lachen mich aus
während ich
die Muscheln
von meinem Boot kratze
grüne Fäden aus Tang
die mir
alle Sinne verkleben.

Sie können es nicht verstehen
warum ich
immer wieder
alleine
aufs Meer hinaus segle
nach all den Tagen
mit der leeren Reuse
verstehen sie nicht
dass es mir
nicht auf den Fang ankommt
sondern
die Stille des Meeres
und
meinen Seelenfrieden.

Wären da nicht
die alten Krusten
auf meinen Planken.

Montag, 22. August 2011

Black hole


Die Abende
wo deine Hände
den schweren Kopf
nicht mehr halten können
und deine Stirn
mit ungebremster Wucht
auf die Tischplatte knallt
wo ein Sternenschweif aus Schmerz
dich in die Realität zurückholt.

Und wenn du denkst
es geht nicht mehr
kommt von irgendwo
ein Lichtlein her

auch wenn es
nur die Supernova
hinter vergitterten Augen ist
die dich röstet
wie einen haltlosen Brocken
der allein
durch das weite All zieht
und nur das Pech hatte
zur falschen Zeit
am falschen Ort
zu sein.

Sonntag, 21. August 2011

Schlange


Aufzuwachen
in einem Bündel
aus Gebeinen
mühsam sortiert
wie eine Runde Mikado
wer das fragile Gebilde
zum Einsturz bringt
hat verloren.

Ich kann meine Beine nicht finden
weiss nicht wo
ich sie verlor
die saftigen Äpfel
vom verbotenen Baum.

Jede Nacht
werde ich gehäutet
und erwache doch
nicht klüger als vorher
erfahre keine Katharsis
betrachte nur staunend
die leeren Hüllen
die vorgaben
ich zu sein

mein Leib wird
wie Perlen
vor die Säue geworfen.

Samstag, 20. August 2011

Leergesehen


Und ich schrecke zurück
als ich
in ihre
leeren Silber$$-Augen blicke
darin
nicht einmal Pupillen
nur seelenloser Glanz
wie Zombies
sie haben
die Schwarmintelligenz
auf ihrer Seite
ich nur=mich
wenn auch
bis an die Zähne bewaffnet
wie ein Guerillakrieger.

Häuserkluften
schießen in den Himmel
ihre=Fenster
wie blutleere Augen
in die Haut g[e[s[t[a[n[z[t.

Ich seufze
als der Welt
die Farben entweichen
und ihre Schatten
mich um(ringen.

Freitag, 19. August 2011

Bushaltestelle


Während Perlschnüre
vom Himmel regnen
hole ich
eine weitere Büchse
aus dem Rucksack
vielleicht nicht vernünftig
aber kommt nicht alle Wärme
von innen heraus?
Welchen Trost
kann sich
ein kaltblütiger Mensch wie ich
denn sonst erlauben?

Zitternd verteilen sich meine Zigaretten
auf dem nassen Asphalt
unbrauchbar in dem Moment
wo sie auftreffen
und denke:

Ich hätte es
schlimmer treffen können


während ich
die Grafittis
an den Wänden studiere

(wer wem den Schwanz lutscht
Nazis raus
kleine Herzchen
mit Kugelschreiber linkisch angebracht
ausgeschwärzte Stellen
wo Jugendliche ihre Langeweile
mit dem Feuerzeug ausdrückten)


rückt ein neuer Morgen heran
vergeht die Zeit
bis der erste Bus fährt
gesellen sich Blaumänner dazu
und Grundschüler
mit zum Bersten gefüllten Rucksäcken
als wollten sie
vierzig Tage
durch die Wüste wandern

weit weg von mir
als hätten sie
einen Pestkreis gezogen.

Donnerstag, 18. August 2011

Grenzwächter


Das Gewehr geschultert
die graue Uniform
straff um den Leib geschnürt
schweift mein Blick
über das Niemandsland
in meinem Herzen
vermintes Gebiet
das kein Mensch
freiwillig betreten würde.

Und doch
will ich es wissen
stürze ich mich
hinunter ins Getümmel
wälze mich im Stacheldraht
als bräuchten meine Leiden
eine Dornenkrone.

Den Märtyrer zu spielen
dankt einem niemand
auch ich nicht
aber manchmal
fühlt man sich realer
wenn der Schmerz da ist.

Ich marschiere am Abgrund
nur ein zehntel Zoll
trennt
die Vernunft vom Wahnsinn
Schritt für Schritt
Tag für Tag
markiert mein Gang
die Grenze.

Würde ich schießen
wenn es
darauf ankommt?

Mittwoch, 17. August 2011

Geht aufs Haus


Das Rattern der Klimaanlage
vermag nicht
das Geheul der Sirenen
zu verbergen
das die Häuserschluchten
zu mir hochschicken
die Schüsse

vor mir aufgereiht
wie ein Bataillon
preussischer Soldaten
kleine weiße Klinker
unscheinbar
doch würde ich töten für sie
hab es
in der Vergangenheit
vielleicht auch getan
wer weiss
Blut
klebt unter
meinen schmutzigen Fingernägeln.

Der bittere Hass
über schlechte Angewohnheiten
wie Arschkratzen
oder Rotz hochziehen
nur diese eine Entgleisung
wiegt schlimmer
als alle anderen.

Blaue Lichter
platzen in meinem Schädel
wie reife Trauben
als hätte
die gesamte Neonindustrie sich
gegen mich
verschworen.

Dienstag, 16. August 2011

Smartphone


Ich erinnere mich an die Tage
wo wir
Telefonzellen aufsuchten
hässlich und speckig

wo wir
bei der Auskunft anriefen
und nicht im Netz suchten

ich erinnere mich
wie der Gruppenzwang
mich
zu meinem ersten Handy trieb

ich erinnere mich auch
an die Tage
wo ich ein Fell
auf der Schulter trug
und Menschenopfer brannten
vielleicht
werde ich diese Tage
wieder erleben.

Vielleicht bin ich
ein Relikt
aus vergangenen Tagen
wie schnell man doch
auf dem Abstellgleis landet

und doch
bin ich viral
bin ich online
poste ich meinen Wahnsinn
ungefiltert in die Welt

doch wünschte ich
Telefonieren
wäre wieder persönlicher
während ich gerade
ein Chatfenster schließe.

Montag, 15. August 2011

Bienen


Man sollte ihnen
das Maul stopfen

summend wie ein Bienenstaat
drehen sich um die eigene Achse
bis sie
müde vom Schuften
einfach tot umfallen.

Nicht einmal
der Honig den sie ernten
soll ihnen gehören
brav
liefern sie ihn ab
als wär's der Zehnte
und nicht aller Hände Arbeit
während die Königin
ein faules Ei
nach dem anderen legt.

Man sollte ihnen
das Maul stopfen
mit neuen Worten
glitschig wie Öl
glitschig wie Mais
die Kehle hinab

denn nur so erfahren sie
dass ihre Schlachtung
kurz bevorsteht
und können sich wehren.

Sonntag, 14. August 2011

Brunch


Während
ich mir den Dreck
aus den Augen reibe
ist der erste Impuls
die Jalousie zu kippen

das viel zu grelle Licht
die Fetzen
die ich Erinnerung nenne
zerbröseln
zwischen meinen Fingern
wie die Reste von Eierschalen
jeder Tag
ist für mich
eine neue Geburt.

Zu spät für Frühstück
ich mache dir ein Mittagessen
um uns zu versöhnen
denn wenn ich
mich nicht erinnern konnte
warst du
stets nachtragend
bloss meine Erinnerung
brachtest du nie zurück.

Schatz
ich kann das Filetiermesser nicht finden

Schatz? Schatz?

Samstag, 13. August 2011

Kladde


Bin nur
eine schlecht zusammengehaltene Kladde
aus Erinnerungen
aus Träumen
aus halben
und aus ganzen Wahrheiten
aus Ängsten und Sorgen
aus Kämpfen und Niederlagen
aus Siegen und Triumphen
aus Sünden und Lastern
aus Lug und Trug

eine Illusion
wenn du es so willst
gut genug
um mich selbst zu täuschen

solange ich
die Kraft aufbringe
und vor allem die Naivität
um den Selbstbetrug zu schlucken.

Ich wahre Wissen und Geheimnisse
mehr
als mir gut täte
und doch
sind sie alle
nicht einen Cent wert.

Freitag, 12. August 2011

loosing street no. 10


every day off
my fukkin life
reachin out
for things
i cannot afford

SONY NIKE ADIDAS FOOT LOCKER NOKIA

what they told me freedom
better products
for a better world
raisin up
for new colonialism

every step
unda video control
now it's
my game

loosin street
is like
loosin a game
is like
loosin a life
is like
nothin to loose.

Donnerstag, 11. August 2011

Eisscholle


In einer weiten See
fernab der Gezeiten
trift ein Lichtstrahl auf das Eis
wird brutal zurückgeworfen
wo er herkam
doch in dem Moment
wo Eis und Licht sich vereinigten
schimmerte es blau
war die wahre Schöhnheit zu sehen
Dinge
die man vergessen hatte
weil sie seit Jahren
unter der Wasseroberfläche liegen.

In der Tiefe
wo kaum Leben mehr möglich ist
wo Fische sich meiden
weil sie ums Überleben kämpfen
Blasen aufsteigen
von langsamer Verwesung
wo alles
unter den Teppich gekehrt wird.

Draußen auf einsamer See
treffen zwei Eisschollen aufeinander.

Sie hätten
keinen schlechteren Zeitpunkt wählen können
kalte Brocken
fliegen in den Himmel

wie weit
sie sich doch
entfremdet haben.

Dienstag, 9. August 2011

Nichts und Niemand


Der Schmerz der Nächte
was man
in den Tagen übersah
weil es immer da war
wie ein Tumor gewachsen
der dir nun
dein kleines Herz ausdrückt
als wär's nur ein Pickel
entzündet & krank.

Aus dem Nichts heraus
fällst du
ins Nichts
der Boden bröckelt
kribbelnde Übelkeit
wie ein Luftloch
während du wegsackst.

Warst immer der
der das Leben
bis zum An!schlag
herausforderte
einsam auf der Überholspur
nahmst nie Rücksicht
am wenigsten auf dich
nun bist du

Niemand.

Montag, 8. August 2011

Künstlich


Das Leben
mag eine Kunst sein
mit Sicherheit aber keine Schönheit.

Das Schauspiel
ist auch eine Kunst
nur wird leider zu oft
das eine
auf dem Buckel des anderen
ausgetragen.

Je älter man wird
desto leichter fällt es
seine Rolle zu spielen
nicht mehr nötig
in den Text zu sehen
nicht mehr nötig
auf Regieanweisungen zu warten.

Neidisch
sitze ich vor dem Fernseher
diese Schauspieler
können ihre Rolle wechseln
in einem anderen Film mitspielen

ich kann es nicht.

Sonntag, 7. August 2011

Metronom


Zähle die Jahre
zähle die Monate
zähle die Tage
zähle die Stunden
zähle die Minuten
zähle die Sekunden

bis mir das Ticken der Uhren
in den Ohren
unerträglich wird

zähle die Menschen die ich kannte
zähle die Menschen die ich vergaß
zähle Stunden der Freude
zähle Stunden der Pein
zähle die Regentropfen vor dem Fenster
zähle die Sterne
zähle den Mond

irgendwann
werde ich vielleicht sogar
Schafe zählen
bloß um Schlaf zu finden.

Zähle ich
denn gar nicht mehr?

Samstag, 6. August 2011

Datenautobahn


Der Fähigkeit beraubt
noch einen Pixel
fixieren zu können
spüre ich
wie die Daten
durch meine Glasfaserkabel pulsieren
nicht mehr
sagen zu können
wo mein Körper aufhört
und die Datenautobahn beginnt.

Renne Gedanken hinterher
die längst in Foren verweilen
kommentiere Menschen
die ich nie sah
und doch bin ich ein Freund
ein Freund unter vielen.

Zu spüren
wie der eigene Körper
sich verteilt
in Datenpakete
aufgesplittet wird
sich auf den Chatkanälen verliert.

Dies ist mein Geist
den ich für euch gebe
trinkt mein dunkles Blut
sauft euch trunken
an den Alpträumen
die mir
den Schlaf rauben

und wenn ihr mich liked
so will ich euer Beichtvater sein
euren Sünden
die Absolution erteilen.

Freitag, 5. August 2011

Was geht?



Wir sind
cool drauf
so verdammt cool

doch wir tragen
Herzen aus Stahl
unsere Blicke sind kalt wie Eis

und wer dir heute noch
die Hand reicht
dem misstraue
seinem freundlichen Lächeln

greif ruhig zu
spüre seine konturenlose Hand
glatt wie eine Schaufensterpuppe
glatt wie Plastinat
aus dem Labor
der Industrie

frage dich auch
wie deine Hand
sich für ihn anfühlen mag
ob du nicht
die Grenze überschritten hast.

Meine Haut in Plastik
wenn ich atme
wölbt sich die sanfte Decke aus Cellophan
ich bin nur
ein Produkt
aus dem Supermarkt.

Donnerstag, 4. August 2011

Fleischregen


Dein Fleisch
regnet auf mich herab
Stroboblitze
zerteilen dich
in mundgerechte Happen

das blinde Auge sucht
die Iris getaucht
in einen roten Filter

ich sehe dich
nicht mehr
nur deine prallen Vorzüge

ich mache mir
auch nichts vor
und wenn ich
mit dir fertig bin
bleibt nicht mehr
als
die Projektion meiner Begierden
und dein Schlüpfer
den ich
auf die Straße schmiss.

Dienstag, 2. August 2011

Siehst du das Licht?


Ich lese die Worte
die sie
auf mir hinterließen
als wäre ich
ein Abreißkalender
die blauen Flecken
die kreisrunden Mulden
wo sie
ihre Zigaretten ausdrückten.

Was sie nicht wissen:
dass die Worte
ein Fluchtplan sind
denn wer
mit dem Rücken zur Wand steht
kennt nur
den Weg nach vorne.

Ich folge den Worten
wie Brotkrumen
hinaus
aus meinem Gefängnis.

Montag, 1. August 2011

Sprachrohr deutschsprachiger Gedichte-Blogger

Sebastian Deya von Makaveli's Gedankenblog und ich haben zusammen auf Facebook eine Fanpage gegründet. Unser Ziel ist es, neue und bekannte Gedichttalente zu vereinen getreu dem Motto: Tausend Seelen- eine Stimme. Gedichte leben vom Mitmachen, Blogs auch! Wir freuen uns über neue Gedichte auf der Pinnwand ebenso wie über interessante Links zu deutschen Gedichtebloggern (deutsch braucht nur die Sprache zu sein).

Also in diesem Sinne: Thumbs up, folks!