Montag, 6. August 2012

Marotte oder Karotte?


Mannomann, bin ich vielleicht ein Vorbild. Mittags Pizzaplaza, abends Burgerbude. Vollgefressen wie eine Wanze, dass der Ranzen spannt. Gesund geht wirklich anders.

Glücklicherweise hatte ich von meiner Fotoserie als großes weißes Kaninchen (Oh ja, wartet's nur ab!) eine Stiege frischer Möhren übrig. Mission klar, ein Fall für den Pürierstab. Dabei plagten mich arge Bedenken, dass das Resultat einem Glas Babybrei ähneln könnte.

Doch meine Bedenken wurden zerstreut. Nachdem ich die geschälten und grob zerkleinerten Karotten eine halbe Stunde lang gekocht hatte (zähe Biester!), wurden sie gnadenlos gematscht. Da ich das Wasser gleich am Anfang mit gekörnter Brühe versetzt hatte, war die Suppe eigentlich schon fertig.

Als Garnitur obenauf noch ein paar geröstete Schinkenwürfel und frisch mit der Schere geerntete Lauchzwiebeln aus dem Treppenhaus...Mmmh!

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