Samstag, 31. Januar 2015

Topfpflanze


Mein Psychiater sagt immer, ich sei viel zu vertopft. Ich müsse auch mal loslassen können. Nicht immer nur auf die Giesskanne warten. Oder darauf, bestäubt zu werden. Das sagt sich so leicht. Immerhin bin ich fest verwurzelt, und stehe mit beiden Keimen im Boden!

Bei uns Zimmerpflanzen ist das ganze Jahr über Frühling, ich knospe schamlos am offenen Fenster. Die Nachbarn schütteln den Kopf, und gehen weiter. Sind wohl neidisch, dass so ein Gewächs nicht bei ihnen im Fenster blüht.

Gärtner haben mir widerholt einen speziellen Humor nachgesagt, und ihn mir mit speziellen Düngern austreiben wollen. Keine Chance, liebe Leute. Ich kenne meine Stärken. Was mich vom Rest der Botanik absetzt, und zu etwas Besonderem macht. Machst du Photo, ich mach Photosynthese!

Donnerstag, 29. Januar 2015

Doktor S. Auhund

https://www.flickr.com/photos/23886303@N00/5655940252/
 ...Facharzt für angewandte Zoophilie!

Dienstag, 27. Januar 2015

Cupido

https://www.flickr.com/photos/martinaphotography/6877840433/
Ich sehe ihn noch
den unschuldigen Engel
bewaffnet
bis ans Kinn
mit Pfeil und Bogen
wie ich mich duckte
damit sein Pfeil
ins Leere geht.

Fluchend sass er
auf einem Ast
und spannte einen neuen Pfeil
in seine Armbrust.

Irgendwann
hat dieser kleine Teufel
in der Gestalt eines puttenhaften Engels
wirklich getroffen
und ich erlag
am Herzen verletzt.

Warum du?

Die Frage
die ich mir
immer wieder stelle.

Damals war ich ein freier Vogel
der zu viele Nester beglückte
es hätte
jeder andere Mensch sein können
und doch
habe ich dich gefunden
und weiss nicht einmal
warum ich dich liebe.

Hör auf
nach Gründen zu suchen
oder Entschuldigungen
wenn du liebst.

Sonntag, 25. Januar 2015

Freitag, 23. Januar 2015

Erst bücken

https://www.flickr.com/photos/swallowtailgardenseeds/14866370942/
...dann pflücken!

Mittwoch, 21. Januar 2015

Ist Peggy da?

https://www.flickr.com/photos/95213174@N08/16084218069/
 Nö, die demonstriert!

Montag, 19. Januar 2015

Doktor Eisenbart


Der Doktor empfiehlt eine Rosskur zur Genesung. Zur Not tut es auch ein Hundeweib, wenn es nur an der Scham rasiert ist. Jeden Abend vor dem Schlafengehen ein paar erquickliche Seiten aus dem neuen Buch. Lösch das Kerzenlicht, Gevatter Sack. Im Frühjahr wird der Hund notgezüchtigt.

Dieses Jahr steht im Zeichen der Zoophilie. Ein ideales Thema für literarische Zwecke. Zu leicht taugt der Stoff zur Komödie oder zum Horrorroman. Niemals würde er zur Pornografie taugen! Zum abschreckenden Beispiel in vielfältiger Form jedoch schon.

Ein guter Christenmensch gab mir den Rat, ich solle Sex mit toten Tieren schreiben. Nach Sex mit Toten und Sex mit Tieren wäre das eine logische Konsequenz. Recht hat er! Ich setze mich ans Schreibbrett und hämmere ein paar Notizen ins Büttenpapier, dass die Schreibfeder lustvoll kleckst! Kommt alles auf meine Agenda an Titeln, die 2015 geplant sind. Es wird kein Buch der schnöden Wollust sein, vielmehr eine bunte Fabel aus dem Splatter-Genre.

Ich sage mal: Eine Fleischtüte voller Glück! Aber mehr wird nicht verraten...

Samstag, 17. Januar 2015

Blutsbrüderschaft

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Ich ritzte
Worte in meine Haut
stumme Schreie
vergangene Leben
fremde Namen
für bekannte Freuden
ich ritze deinen Namen
der besser klingt
als alle davor.

Ich habe Namen vergessen
vielleicht werde ich alt
oder
ihr wart es nicht wert
gekannt zu sein
unter der glühenden Sonne
meines Herzens.

Ich blute für dich
der ewige Schwur
an deiner Seite zu sterben.

Donnerstag, 15. Januar 2015

Dienstag, 13. Januar 2015

Sonntag, 11. Januar 2015

Leseprobe aus "Lotta - Was sich nicht schickt wird gefickt"

https://www.flickr.com/photos/lucasartoni/4435448228/
Unentschlossen stand sie vor der kleinen arabischen Bäckerei, wo alles begonnen hatte. Haderte mit dem Schicksal der westlichen Frau. Sollte sie ihre Würde runterschlucken wie seinen Saft, und sich ihm in jeder Hinsicht unterwerfen? Oder gelang es ihr, ihm ihren Willen aufzuzwingen und seine Zunge zwischen ihre Beine zu drücken? Wo er an ihrer Klitoris lecken würde wie ein nervöser Junge an einem Lichtschalter?
„Ich kann da nicht rein. Sie werden wissen, was wir im Hinterzimmer suchen. An der Tür werden sie lauschen und johlen wie ein Fanblock beim Fußball.“
„Vergiss den Vordereingang. Das Treppenhaus liegt im Hinterhof.“
„Na gottseidank.“
Vorbei an vollen Mülltonnen, aus denen es nach fauligen Aprikosen roch. Kamen sie zu einer grünen Stahltür, an der die Farbe abblätterte. Djamal hielt den Kopf schräg und lauschte. Menschliche Fährten, die nur ein Indianer hören konnte. Nachdem die Luft rein war, verschaffte er ihnen mit seinem Nachschlüssel Zugang. Dahinter offenbarte sich ein Treppenhaus ohne persönliche Note. Hoffentlich mussten sie nicht die Treppe hinauf. Deren ausgetretene Holzdielen lauter knarren würden als das arthrosegeplagte Kniegelenk eines Frührentners.
„Da ist es.“
Djamal flüsterte ihr ins Ohr. Und nutzte die günstige Gelegenheit, um mit seiner Zunge durch ihre Ohrmuschel zu fahren. Lotta stellte sich vor es wäre ihre Fleischschatulle, an der er herumfingerte. Und nicht das Türschloss.
„Beeil dich, mein tapferer Gotteskrieger. Ich will deine Lanze spüren.“
Der Raum dahinter sah aus, als wäre er lange nicht mehr genutzt worden. Es erinnerte sie an die Kajüte von Jack Sparrow: Drei Stühle mit unterschiedlicher Polsterung standen um einen Tisch. An der Wand eine Arbeitsplatte zwischen zwei Kommoden gespannt. Darunter ein Kühlschrank, der konstant brummte. Trotzdem wollte sie seinen Inhalt nicht sehen. Man wusste nie, was in einem verlassenen Kühlschrank vermoderte. Schmutzige Milchglasscheiben wiesen zum Nachbargebäude. Auf den Fensterbänken lagen tote Fliegen, die nicht einmal Spinnen mehr anrührten. Dem Geruch nach der in den Gardinen hing, hatte Bassam hier versucht eine Shisha-Bar einzurichten. Bei dieser abgeschiedenen Lage war ein Fehlschlag vorprogrammiert. Also wurde es zur Rumpelkammer, Versammlungsort für Islamisten, und Bumskammer männlicher Bedürfnisse.
„Wie blickdicht sind die Scheiben?“
„Blickdicht genug.“
Djamals Hände glitten unter ihr Oberteil und kneteten schmerzhaft grob ihre Nippel durch. Lotta wimmerte, doch ihr Körper wusste es besser. Sie wollte hart rangenommen werden. Ihre Nippel wurden zu festen Knoten unter seinem Griff. Lotta riss sich los, und versuchte einen halbherzigen Bauchtanz in der Hoffnung, ihm ordentlich einzuheizen. Doch in Djamals Hose rührte sich nichts.
„Gefalle ich dir nicht?“
„Du bist wunderschön. Es fehlt nur ein letztes Detail.“
Aus der Kommode zog er eine heimlich deponierte Plastiktüte hervor. Verdächtig quietschte es in ihrem Inneren. Lotta konnte sich auf den schwarzen Stoff partout keinen Reim machen. Schwer und glänzend lag er auf der Hand. Im ersten Moment hielt sie es für eine Teichplane.
„Was zum Teufel ist das?“
„Eine Frau sollte ihrem Mann gehorchen. Zieh es an, und stell keine Fragen.“
Da sie keine Ärmel finden konnte, stellte sie sich gerade auf. Nackt wie irgendein Gott sie geschaffen hatte, erwartete sie von ihm gekleidet zu werden. Was ihm offensichtlich Freude machte. Hart erigiert drückte er sich an ihre glatte Hülle und half ihr in die Handlöcher. Die ihre körperliche Freiheit nur so weit erhöhten, dass sie ihm an den Schwengel greifen konnte. Sehen konnte sie nur durch einen schmalen Schlitz. Augenblicklich begann sie zu schwitzen.
„Erzähl niemandem davon. Aber nur eine Latexburka macht mich richtig scharf.“
Nun, da er ihr sein dunkles Geheimnis anvertraut hatte, sah sie ihn mit anderen Augen. Mitfühlend dachte sie daran wie schwer es für ihn war. Eine Frau zu finden, die diese Leidenschaft teilte. Djamal bugsierte sie zum Tisch wo sie liegen kam, und er unter ihre Burka kriechen konnte. Darunter war es stickig und feucht. Er leckte ihren mit Fotzensaft vermischten Schweiß ab. Keuchte, schnappte nach Luft. Schnappte nach ihrem Schlitz, und wühlte mit Mund und Nase wie ein Eber auf der Suche nach Trüffeln in matschigem Gelände. Nieste, als er ihre Schamhaare in die Nase bekam. Dann wurde sie vornübergebeugt. Der Stoff spannte an der Tischkante und wurde ihr eng um den Kopf. Haare wurden ausgerissen, und sie bekam schlechter Luft. Sollte sie für ihre ungezügelte Wollust einen hohen Preis zahlen? Lotta fragte sich, woher die fremden Gerüche in der Burka kamen. Und wen Djamal noch darin gefickt hatte. Die Burka wurde ihr über den Rücken geworfen. Das Klima unter der Kutte wurde durch die Frischluft angenehmer. Ein Fleischspieß drängte gegen ihre Kehrseite. Lotta hatte die Kontrolle über ihre Löcher abgegeben. Nun lag es an ihm für welche Seite er sich entscheiden würde. Um ihre Erwartungen zu kitzeln, rieb er mit seiner Eichel auf und ab. Braun oder rosa, rosa oder braun? Lotta konnte nicht sehen, wofür er sich entschied. Nur spüren. Seine kratzigen Schamhaare, fest wie Stahlwolle. Schmerzten und erregten ihre Fut. Wieder ließ er von ihr ab. Dann stieß seine glitschige Zunge in ihr braunes Loch vor, drehte sich, bohrte, und speichelte die Öffnung ein. Auf die Zunge folgte sein Fleischkolben, den er behutsam einführte. Doch seine Zärtlichkeit hielt nicht lange an. Schnaufend verwandelte er sich in einen brünstigen Wüstenfuchs, der mit seinem Schwanz nicht nur wedeln konnte. Lotta machte es nichts aus. Sie war schon in den Arsch gefickt worden. Djamals Stöße stimulierten simultan das zarte Gewebe ihrer Lachshöhle, wo ihr G-Punkt lag. Geschickt ausgeführt, reichte dies für einen Orgasmus. Lotta roch ihren eigenen Schweiß, der in der Gummihaut nur langsam abfloss. Und das unverkennbare Aroma ihrer eigenen Fäkalien, weil Djamal ihr die Scheiße aus dem Arsch knüppelte.
Ob es am Sauerstoffmangel lag oder an Djamals Fickkünsten, ihre Mulle glühte wie ein Eisen in der Lohe. Süßes Prickeln, bunte Sterne tanzten vor ihren Augen. Sie kam, nachdem er ihn längst schlapp herausgezogen hatte. Djamal hatte sie stärker geweitet als ein Frauenarzt. Ihre Mokkastube brannte höllisch. Braune Spucke fiel zu Boden. Endlich war es vorbei, und Lotta befreite sich aus der stickigen Gummihülle.

Lust auf mehr? Dann lest das Taschenbuch oder Ebook. Natürlich auf vielen Kanälen auch für Tolino erhältlich.

Freitag, 9. Januar 2015

Lotta - Was sich nicht schickt wird gefickt


Während ihre Eltern nach einem standesgemäßen Heiratskandidaten Ausschau halten, bumst sich die geile Lotta aus gutem Hause hemmungslos durch die Unterschicht. Frei von Standesdünkel sucht sie einen Mann mit den passenden Kronjuwelen. Wird die Liebe siegreich sein, oder aber das lodernde Feuer ihrer nimmersatten Schenkel?

Dieser Pornoroman der High Society macht Pflaumen saftig, und Fleischpeitschen hart. Ab sofort als Taschenbuch und Ebook im Handel erhältlich. Natürlich auch tolinotauglich...

Donnerstag, 8. Januar 2015

Eskalation

https://www.flickr.com/photos/beglen/185978780/
Ich schweige ich halte mein Maul.
Ich schweige ich halte mein Maul.
Ich schweige ich halte mein Maul.
Ich schweige ich halte mein Maul.
Ich schweige ich halte mein Maul.
Ich schweige ich halte mein Maul.

Ich habe kein Anrecht
Kritik zu üben
ich muss Rücksicht auf dich nehmen
egal wie weit
mir die Hutschnur geht.

Ich schweige ich halte mein Maul.
Ich schweige ich halte mein Maul.
Ich schweige ich halte mein Maul.

Mein Herzschlag ist lauter
als die Stille zwischen geschlossenen Türen
auch die Fäuste schweigen
wie Boxer liegen wir
in den Ecken des Rings
und lecken unsere Wunden.

Samstag, 3. Januar 2015

Ende der Rabattaktionen

https://www.flickr.com/photos/toolmantim/6473980841/
Leider werden Preisaktionen in Zukunft eingestellt. Nachdem die Gratisaktionen nur Downloads brachten, aber keine Neukäufe generierten, hatte ich auf 99-Cents gesetzt. Ergebnis: Nicht mehr Downloads als sonst.

Auch ein Künstler muss von seiner Arbeit leben können. Und sinnlos seine Ressourcen zu verschleudern rechnet sich nicht. Mit jedem Kauf unterstützt ihr mich, weitere Bücher zu schreiben.

Danke an alle, die bislang meine Bücher gelesen haben. Ich verspreche euch nicht zu enttäuschen. Und schon morgens zum Frühstück die ersten Worte in den PC zu hämmern.

Donnerstag, 1. Januar 2015

Adelheid

https://www.flickr.com/photos/zwergen-power/8464277559
 ...mach die Beine breit!