Sonntag, 11. Januar 2015

Leseprobe aus "Lotta - Was sich nicht schickt wird gefickt"

https://www.flickr.com/photos/lucasartoni/4435448228/
Unentschlossen stand sie vor der kleinen arabischen Bäckerei, wo alles begonnen hatte. Haderte mit dem Schicksal der westlichen Frau. Sollte sie ihre Würde runterschlucken wie seinen Saft, und sich ihm in jeder Hinsicht unterwerfen? Oder gelang es ihr, ihm ihren Willen aufzuzwingen und seine Zunge zwischen ihre Beine zu drücken? Wo er an ihrer Klitoris lecken würde wie ein nervöser Junge an einem Lichtschalter?
„Ich kann da nicht rein. Sie werden wissen, was wir im Hinterzimmer suchen. An der Tür werden sie lauschen und johlen wie ein Fanblock beim Fußball.“
„Vergiss den Vordereingang. Das Treppenhaus liegt im Hinterhof.“
„Na gottseidank.“
Vorbei an vollen Mülltonnen, aus denen es nach fauligen Aprikosen roch. Kamen sie zu einer grünen Stahltür, an der die Farbe abblätterte. Djamal hielt den Kopf schräg und lauschte. Menschliche Fährten, die nur ein Indianer hören konnte. Nachdem die Luft rein war, verschaffte er ihnen mit seinem Nachschlüssel Zugang. Dahinter offenbarte sich ein Treppenhaus ohne persönliche Note. Hoffentlich mussten sie nicht die Treppe hinauf. Deren ausgetretene Holzdielen lauter knarren würden als das arthrosegeplagte Kniegelenk eines Frührentners.
„Da ist es.“
Djamal flüsterte ihr ins Ohr. Und nutzte die günstige Gelegenheit, um mit seiner Zunge durch ihre Ohrmuschel zu fahren. Lotta stellte sich vor es wäre ihre Fleischschatulle, an der er herumfingerte. Und nicht das Türschloss.
„Beeil dich, mein tapferer Gotteskrieger. Ich will deine Lanze spüren.“
Der Raum dahinter sah aus, als wäre er lange nicht mehr genutzt worden. Es erinnerte sie an die Kajüte von Jack Sparrow: Drei Stühle mit unterschiedlicher Polsterung standen um einen Tisch. An der Wand eine Arbeitsplatte zwischen zwei Kommoden gespannt. Darunter ein Kühlschrank, der konstant brummte. Trotzdem wollte sie seinen Inhalt nicht sehen. Man wusste nie, was in einem verlassenen Kühlschrank vermoderte. Schmutzige Milchglasscheiben wiesen zum Nachbargebäude. Auf den Fensterbänken lagen tote Fliegen, die nicht einmal Spinnen mehr anrührten. Dem Geruch nach der in den Gardinen hing, hatte Bassam hier versucht eine Shisha-Bar einzurichten. Bei dieser abgeschiedenen Lage war ein Fehlschlag vorprogrammiert. Also wurde es zur Rumpelkammer, Versammlungsort für Islamisten, und Bumskammer männlicher Bedürfnisse.
„Wie blickdicht sind die Scheiben?“
„Blickdicht genug.“
Djamals Hände glitten unter ihr Oberteil und kneteten schmerzhaft grob ihre Nippel durch. Lotta wimmerte, doch ihr Körper wusste es besser. Sie wollte hart rangenommen werden. Ihre Nippel wurden zu festen Knoten unter seinem Griff. Lotta riss sich los, und versuchte einen halbherzigen Bauchtanz in der Hoffnung, ihm ordentlich einzuheizen. Doch in Djamals Hose rührte sich nichts.
„Gefalle ich dir nicht?“
„Du bist wunderschön. Es fehlt nur ein letztes Detail.“
Aus der Kommode zog er eine heimlich deponierte Plastiktüte hervor. Verdächtig quietschte es in ihrem Inneren. Lotta konnte sich auf den schwarzen Stoff partout keinen Reim machen. Schwer und glänzend lag er auf der Hand. Im ersten Moment hielt sie es für eine Teichplane.
„Was zum Teufel ist das?“
„Eine Frau sollte ihrem Mann gehorchen. Zieh es an, und stell keine Fragen.“
Da sie keine Ärmel finden konnte, stellte sie sich gerade auf. Nackt wie irgendein Gott sie geschaffen hatte, erwartete sie von ihm gekleidet zu werden. Was ihm offensichtlich Freude machte. Hart erigiert drückte er sich an ihre glatte Hülle und half ihr in die Handlöcher. Die ihre körperliche Freiheit nur so weit erhöhten, dass sie ihm an den Schwengel greifen konnte. Sehen konnte sie nur durch einen schmalen Schlitz. Augenblicklich begann sie zu schwitzen.
„Erzähl niemandem davon. Aber nur eine Latexburka macht mich richtig scharf.“
Nun, da er ihr sein dunkles Geheimnis anvertraut hatte, sah sie ihn mit anderen Augen. Mitfühlend dachte sie daran wie schwer es für ihn war. Eine Frau zu finden, die diese Leidenschaft teilte. Djamal bugsierte sie zum Tisch wo sie liegen kam, und er unter ihre Burka kriechen konnte. Darunter war es stickig und feucht. Er leckte ihren mit Fotzensaft vermischten Schweiß ab. Keuchte, schnappte nach Luft. Schnappte nach ihrem Schlitz, und wühlte mit Mund und Nase wie ein Eber auf der Suche nach Trüffeln in matschigem Gelände. Nieste, als er ihre Schamhaare in die Nase bekam. Dann wurde sie vornübergebeugt. Der Stoff spannte an der Tischkante und wurde ihr eng um den Kopf. Haare wurden ausgerissen, und sie bekam schlechter Luft. Sollte sie für ihre ungezügelte Wollust einen hohen Preis zahlen? Lotta fragte sich, woher die fremden Gerüche in der Burka kamen. Und wen Djamal noch darin gefickt hatte. Die Burka wurde ihr über den Rücken geworfen. Das Klima unter der Kutte wurde durch die Frischluft angenehmer. Ein Fleischspieß drängte gegen ihre Kehrseite. Lotta hatte die Kontrolle über ihre Löcher abgegeben. Nun lag es an ihm für welche Seite er sich entscheiden würde. Um ihre Erwartungen zu kitzeln, rieb er mit seiner Eichel auf und ab. Braun oder rosa, rosa oder braun? Lotta konnte nicht sehen, wofür er sich entschied. Nur spüren. Seine kratzigen Schamhaare, fest wie Stahlwolle. Schmerzten und erregten ihre Fut. Wieder ließ er von ihr ab. Dann stieß seine glitschige Zunge in ihr braunes Loch vor, drehte sich, bohrte, und speichelte die Öffnung ein. Auf die Zunge folgte sein Fleischkolben, den er behutsam einführte. Doch seine Zärtlichkeit hielt nicht lange an. Schnaufend verwandelte er sich in einen brünstigen Wüstenfuchs, der mit seinem Schwanz nicht nur wedeln konnte. Lotta machte es nichts aus. Sie war schon in den Arsch gefickt worden. Djamals Stöße stimulierten simultan das zarte Gewebe ihrer Lachshöhle, wo ihr G-Punkt lag. Geschickt ausgeführt, reichte dies für einen Orgasmus. Lotta roch ihren eigenen Schweiß, der in der Gummihaut nur langsam abfloss. Und das unverkennbare Aroma ihrer eigenen Fäkalien, weil Djamal ihr die Scheiße aus dem Arsch knüppelte.
Ob es am Sauerstoffmangel lag oder an Djamals Fickkünsten, ihre Mulle glühte wie ein Eisen in der Lohe. Süßes Prickeln, bunte Sterne tanzten vor ihren Augen. Sie kam, nachdem er ihn längst schlapp herausgezogen hatte. Djamal hatte sie stärker geweitet als ein Frauenarzt. Ihre Mokkastube brannte höllisch. Braune Spucke fiel zu Boden. Endlich war es vorbei, und Lotta befreite sich aus der stickigen Gummihülle.

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